Über uns
Wir bauen Koro, weil verschlüsselte Teamkommunikation kein Premium-Feature sein sollte.
Koro ist in Wien gestartet — aus der Beobachtung, dass Teams in Europa heute zwischen WhatsApp (zu privat), Slack (zu unverschlüsselt) und einer Mail-App-Lawine (zu zerfasert) jonglieren. Wir glauben es geht eleganter.
Unsere Mission
Europäische Teams brauchen ein Werkzeug, das ihre Realität versteht.
Wir kommen aus Studios, Agenturen und kleinen B2B-Firmen. Da läuft die wichtige Diskussion oft auf WhatsApp, das Briefing auf Slack, der Auftrag im Mail-Anhang und der Termin in einem vierten Tool. Niemand weiß mehr, wo die Wahrheit liegt.
Koro bündelt das in einer App, hält es Ende-zu-Ende verschlüsselt und übersetzt automatisch zwischen den Sprachen, die in europäischen Teams nun mal aufeinandertreffen. Kein Tracking, keine Werbung, keine Datenweitergabe — als Produktversprechen UND als technische Garantie.
Made in Austria. Built for Europe. Open Source Kernel.
Was uns leitet
Vier Werte, die wir auch dann halten, wenn's teuer wird.
Privatsphäre ist kein Premium-Feature
Jedes Konto, jeder Tarif: Ende-zu-Ende verschlüsselt. Mathematisch garantiert, nicht versprochen.
Europa zuerst
Server in der EU, gebaut für DSGVO und für die Realität europäischer Teams — vielsprachig, vielschichtig, gemischt aus Beruf und Privat.
Ein Tool statt fünf
Chats, Meetings, Aufgaben, Workspaces, Kundenkommunikation — in einer App, nicht in fünf Tabs.
Offen für Builder
Volle API, offener Kernel, kein Approval-Prozess. Wer Koro in eigene Software bauen will, kann sofort starten.
Wie wir hierher gekommen sind
Die kurze Geschichte.
Q1 2025
Erste Skizzen, Diffie-Hellman-Prototyp läuft auf einem Laptop.
Q3 2025
Closed Alpha mit den ersten 12 Studios und Agenturen in Wien.
Q1 2026
Cure53-Audit des kryptografischen Kernels, Quellcode öffentlich.
Q3 2026
Öffentlicher Launch — wenn du auf der Warteliste stehst, bist du dabei.
Bock mitzubauen?
Wir stellen laufend ein — und suchen nach Menschen, die Privacy, Design und Engineering ernst nehmen.